DMC - Deutsche Musical Company GmbH
Bergstrs. 2
50259 Köln-Pulheim
0221 / 24 36 12
HRB 87581 - Amtsgericht Köln
Geschäftsführerin: Esther Schaarmann
ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGB) für die Durchführung von Tourneeveranstaltungen
DMC – Deutsche Musical Company GmbH
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über Gastspiele und Aufführungen zwischen der DMC – Deutsche Musical Company GmbH (nachfolgend „DMC“) und ihren Vertragspartnern
(nachfolgend „Veranstalter“).
Abweichende Bedingungen des Veranstalters finden keine Anwendung, es sei denn, die DMC stimmt diesen ausdrücklich schriftlich zu.
Terminreservierungen nimmt die DMC als Vormerkung vor. Sie stellen eine reine Absichtserklärung dar und dienen der Klärung etwaiger anderer Voraussetzungen für die Durchführung eines Gastspiels (z.B. der Zustimmung durch entsprechende Personen oder Gremien) und sind sowohl für den Geschäftspartner als auch für die DMC unverbindlich. Mit einer Terminvereinbarung bzw. der definitiven Bestätigung eines vorher als unverbindlich reservierten Termins kommt auf der Grundlage des vorliegenden Angebots zu den darin genannten Bedingungen ein Gastspielvertrag zustande. Die DMC bietet dem Geschäftspartner zu einem späteren Zeitpunkt die Unterzeichnung eines formellen Vertrags an, ohne dass hierdurch die bestehende rechtswirksame Vereinbarung in Frage gestellt, aufgehoben oder abgeändert wird. Der Vertrag in der Schriftform hat ausschließlich deklaratorische Bedeutung.
Die DMC verpflichtet sich, die vereinbarte Produktion zum vertraglich festgelegten Termin und Ort durchzuführen.
Beginn der Veranstaltung ist, sofern nichts anderes vereinbart wurde, 20:00 Uhr.
Der Aufbau erfolgt am Veranstaltungstag, der Abbau im Anschluss an die Vorstellung.
Der Veranstalter stellt die zur Durchführung erforderlichen Räumlichkeiten sowie die notwendigen technischen, personellen und organisatorischen Voraussetzungen auf eigene Kosten zur
Verfügung.
Die Einzelheiten ergeben sich aus der Bühnenanweisung, die Bestandteil des Vertrages ist.
Die vereinbarte Vergütung muss, sofern nicht anders vereinbart, spätestens am Tag der Veranstaltung (bei Samstag oder Sonntagen ist es der letzte Banktag VOR der Veranstaltung) auf dem Konto
der DMC eingegangen sein und ist ohne Abzug zur Zahlung fällig.
Alle im Zusammenhang mit der Zahlung entstehenden Kosten (z. B. Bankgebühren) trägt der Veranstalter.
Bei nicht fristgerechter Zahlung ist die DMC berechtigt, die Durchführung der Veranstaltung bis zur vollständigen Zahlung auszusetzen.
Im Falle des Zahlungsverzugs gelten die gesetzlichen Verzugszinsen.
Soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, trägt der Veranstalter sämtliche im Zusammenhang mit dem Gastspiel anfallenden Nebenkosten, insbesondere Tantiemen, GEMA, KSK, Altersversorgungsabgaben sowie behördliche Gebühren, ebenso Sonderkosten wie Maut oder sonstige Straßengebühren, Sondergenehmigungen bei Fahrverboten etc.
Die vereinbarte Vergütung basiert auf den zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses bekannten Kosten.
Sollten sich nach Vertragsabschluss wesentliche Kostenfaktoren (insbesondere Gagen, Personal-, Transport-, Energie- oder Unterbringungskosten) nachweislich und nicht vorhersehbar erhöhen, ist die DMC berechtigt, eine angemessene Anpassung der vereinbarten Vergütung zu verlangen.
Die Anpassung erfolgt ausschließlich in dem Umfang, in dem sich die Kosten tatsächlich erhöht haben, und ist dem Veranstalter unter Vorlage entsprechender Nachweise mitzuteilen.
Übersteigt die Anpassung 10 % der vereinbarten Vergütung, steht dem Veranstalter ein außerordentliches Kündigungsrecht zu.
Kann eine Veranstaltung aufgrund höherer Gewalt (z. B. extreme Wetterbedingungen, behördliche Anordnungen, Pandemien) nicht durchgeführt werden, entfällt die Leistungspflicht beider Parteien.
Die Parteien vereinbaren sich in diesem Fall einen Ersatztermin.
Bei Ausfall aufgrund von Krankheit wesentlicher Mitwirkender (insbesondere musikalische Leitung oder zentrale Solisten) ist die DMC berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten oder einen Ersatztermin anzubieten.
Bei Open-Air-Veranstaltungen trägt der Veranstalter das Witterungsrisiko.
Die vereinbarte Vergütung ist auch bei witterungsbedingtem Ausfall der Veranstaltung in voller Höhe zu zahlen.
Die Entscheidung über Durchführung, Abbruch oder Anpassung der Aufführung trifft die künstlerische Leitung der DMC in Abstimmung mit dem Veranstalter.
Die DMC haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen.
Für einfache Fahrlässigkeit haftet die DMC nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), beschränkt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
Eine Haftung für entgangenen Gewinn oder Folgeschäden ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Bild- und Tonaufnahmen während der Aufführung sind ohne vorherige schriftliche Zustimmung der DMC unzulässig.
Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.
Dies gilt auch für die Aufhebung des Schriftformerfordernisses.
Es gilt deutsches Recht.
Gerichtsstand für Kaufleute ist Köln.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Anstelle der unwirksamen Regelung tritt eine Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt.
AGBs für den Verkauf aus dem Shop:
Auf Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) kommt zwischen dem Kunden und
Deutschen Musical Company GmbH
Vertreten durch Esther Schaarmann
Adresse: Bergstraße 2 - 50259 Pulheim
nachfolgend Anbieter genannt, der Vertrag zustande.
Durch diesen Vertrag wird der Verkauf von Neuwaren und Dienstleistungen aus dem Bereich Tonträger über den Online-Shop des Anbieters geregelt. Wegen der Details des jeweiligen Angebotes wird auf die Produktbeschreibung der Angebotsseite verwiesen.
Der Vertrag kommt im elektronischen Geschäftsverkehr über das Shop-System oder über andere Fernkommunikationsmittel wie Telefon und E-Mail zustande. Dabei stellen die dargestellten Angebote eine
unverbindliche Aufforderung zur Abgabe eines Angebots durch die Kundenbestellung dar, das der Anbieter dann annehmen kann.
Der Bestellvorgang zum Vertragsschluss umfasst im Shop-System folgende Schritte:
Bestellungen können neben dem Shop-System auch über Fernkommunikationsmittel (Telefon/E-Mail) aufgegeben werden, wodurch der Bestellvorgang zum Vertragsschluss folgende Schritte umfasst:
Mit der Zusendung der Bestellbestätigung kommt der Vertrag zustande.
Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen.
Der Anbieter behält sich vor, eine in Qualität und Preis gleichwertige Leistung zu erbringen. Die im Shop dargestellte Leistung ist beispielhaft und nicht die individuelle, vertragsgegenständliche Leistung. Der Anbieter behält sich vor, im Falle der Nichtverfügbarkeit der versprochenen Leistung diese nicht zu erbringen.
Alle Preise sind Endpreise und enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer. Neben den Endpreisen fallen je nach Versandart weitere Kosten an, die vor Versendung der Bestellung angezeigt werden. Für eine Bestellung ab einem Betrag von € werden keine Versandkosten erhoben. Besteht ein Widerrufsrecht und wird von diesem Gebrauch gemacht, trägt der Kunde die Kosten der Rücksendung.
Der Kunde hat ausschließlich folgende Möglichkeiten zur Zahlung: Rechnung bei Lieferung , Barzahlung bei Abholung . Weitere Zahlungsarten werden nicht angeboten und werden zurückgewiesen.
Der Rechnungsbetrag ist nach Zugang der Rechnung, die alle Angaben für die Überweisung enthält und mit der Lieferung verschickt wird, auf das dort angegebene Konto vorab zu überweisen. Der
Rechnungsbetrag kann auch unter Abzug der in Ansatz gebrachten Versandkosten in den Geschäftsräumen des Anbieters zu den üblichen Bürozeiten in bar gezahlt werden.
Der Kunde ist verpflichtet innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt der Rechnung den ausgewiesenen Betrag auf das auf der Rechnung angegebene Konto einzuzahlen oder zu überweisen.
Die Zahlung ist ab Rechnungsdatum ohne Abzug fällig. Nach Ablauf der Zahlungsfrist, die somit kalendermäßig bestimmt ist, kommt der Kunde auch ohne Mahnung in Verzug.
Ein Zurückbehaltungsrecht des Kunden, welches nicht auf demselben Vertragsverhältnis beruht, wird ausgeschlossen.
Die Aufrechnung mit Forderungen des Kunden ist ausgeschlossen, es sei denn diese sind unbestritten oder rechtskräftig festgestellt.
Die Ware wird umgehend nach Eingang der Bestellung versandt.
Der Versand erfolgt durchschnittlich spätestens nach 3 Tagen. Der Unternehmer verpflichtet sich zur Lieferung am 14. Tag nach Bestelleingang.
Die Regellieferzeit beträgt 5 Tage, wenn in der Artikelbeschreibung nichts anderes angegeben ist.
Der Anbieter versendet die Bestellung aus eigenem Lager, sobald die gesamte Bestellung dort vorrätig ist.
Hat der Anbieter ein dauerhaftes Lieferhindernis, insbesondere höhere Gewalt oder Nichtbelieferung durch eigenen Lieferanten, obwohl rechtzeitig ein entsprechendes Deckungsgeschäft getätigt
wurde, nicht zu vertreten, so hat der Anbieter das Recht, insoweit von einem Vertrag mit dem Kunden zurückzutreten. Der Kunde wird darüber unverzüglich informiert und empfangene Leistungen,
insbesondere Zahlungen, zurückerstattet.
Ist der Kunde Unternehmer, wird für Neuwaren die Gewährleistungsfrist auf ein Jahr beschränkt.
Dem Anbieter wird zuerkannt, dass er bei einer Nacherfüllung selbst zwischen Reparatur oder Neulieferung wählen kann, wenn es sich bei der Ware um Neuware handelt und der Kunde Unternehmer
ist.
Ist der Kunde Unternehmer, wird für Gebrauchtwaren die Gewährleistung ausgeschlossen.
Ist der Kunde Verbraucher, wird für gebrauchte Waren die Gewährleistungsfrist auf ein Jahr beschränkt.
Dies gilt nicht für Schadensersatzansprüche des Kunden wegen Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder wesentlicher Vertragspflichten, welche zur Erreichung des Vertragszieles
notwendigerweise erfüllt werden müssen. Ebenso gilt dies nicht für Schadensersatzansprüche nach grob fahrlässiger oder vorsätzlicher Pflichtverletzung des Anbieters oder seines gesetzlichen
Vertreters oder Erfüllungsgehilfen. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Regelungen.
Ist der Kunde Unternehmer, so geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und/ oder der zufälligen Verschlechterung der Ware mit der Übergabe, bei Versendung mit der Auslieferung der Ware an den
ausgewählten Dienstleister hierfür auf den Kunden über.
Schadensersatzansprüche des Kunden sind ausgeschlossen, soweit sich aus den nachfolgenden Gründen nicht etwas anderes ergibt. Dies gilt auch für den Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters, falls der Kunde gegen diese Ansprüche auf Schadensersatz erhebt. Ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Kunden wegen Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder wesentlicher Vertragspflichten, welche zur Erreichung des Vertragszieles notwendigerweise erfüllt werden müssen. Ebenso gilt dies nicht für Schadensersatzansprüche nach grob fahrlässiger oder vorsätzlicher Pflichtverletzung des Anbieters oder seines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen.
Ansprüche oder Rechte des Kunden gegen den Anbieter dürfen ohne dessen Zustimmung nicht abgetreten oder verpfändet werden, es sei denn der Kunde hat ein berechtigtes Interesse an der Abtretung oder Verpfändung nachgewiesen.
Der Vertrag wird in Deutsch abgefasst. Die weitere Durchführung der Vertragsbeziehung erfolgt in Deutsch. Es findet ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Für Verbraucher gilt dies nur insoweit, als dadurch keine gesetzlichen Bestimmungen des Staates eingeschränkt werden, in dem der Kunde seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat. Gerichtsstand ist bei Streitigkeiten mit Kunden, die kein Verbraucher, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen sind, Sitz des Anbieters.
Im Zusammenhang mit der Anbahnung, Abschluss, Abwicklung und Rückabwicklung eines Kaufvertrages auf Grundlage dieser AGB werden vom Anbieter Daten erhoben, gespeichert und verarbeitet. Dies
geschieht im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Der Anbieter gibt keine personenbezogenen Daten des Kunden an Dritte weiter, es sei denn, dass er hierzu gesetzlich verpflichtet wäre oder der
Kunde vorher ausdrücklich eingewilligt hat. Wird ein Dritter für Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Abwicklung von Verarbeitungsprozessen eingesetzt, so werden die Bestimmungen des
Bundesdatenschutzgesetzes eingehalten. Die vom Kunden im Wege der Bestellung mitgeteilten Daten werden ausschließlich zur Kontaktaufnahme innerhalb des Rahmens der Vertragsabwicklung und nur zu
dem Zweck verarbeitet, zu dem der Kunde die Daten zur Verfügung gestellt hat. Die Daten werden nur soweit notwendig an das Versandunternehmen, das die Lieferung der Ware auftragsgemäß übernimmt,
weitergegeben. Die Zahlungsdaten werden an das mit der Zahlung beauftragte Kreditinstitut weitergegeben. Soweit den Anbieter Aufbewahrungsfristen handels- oder steuerrechtlicher Natur treffen,
kann die Speicherung einiger Daten bis zu zehn Jahre dauern. Während des Besuchs im Internet-Shop des Anbieters werden anonymisierte Daten, die keine Rückschlüssen auf personenbezogene Daten
zulassen und auch nicht beabsichtigen, insbesondere IP-Adresse, Datum, Uhrzeit, Browsertyp, Betriebssystem und besuchte Seiten, protokolliert. Auf Wunsch des Kunden werden im Rahmen der
gesetzlichen Bestimmungen die personenbezogenen Daten gelöscht, korrigiert oder gesperrt. Eine unentgeltliche Auskunft über alle personenbezogenen Daten des Kunden ist möglich. Für Fragen und
Anträge auf Löschung, Korrektur oder Sperrung personenbezogener Daten sowie Erhebung, Verarbeitung und Nutzung kann sich der Kunde an folgende Adresse wenden:
Deutsche Musical Company GmbH, Esther Schaarmann, Rommerskirchener Str. 21, 50259 Pulheim, 02238 - 956030 info(a)deutsche-musical-company.de
Die Unwirksamkeit einer Bestimmung dieser AGB hat keine Auswirkungen auf die Wirksamkeit der sonstigen Bestimmungen.
